Fragen zum Ablauf

Am liebsten via YouTube oder Vimeo. Da kann man die Funktion „Privat“ einstellen und dann Pia einfach den Link schicken. Ein Formular mit einem Fragenkatalog findest du hier.

Ansonsten sind WeTransfer oder Dropbox eine Alternative.

Wenn es dich nicht stört, wenn andere Kursteilnehmer das Video sehen, dann kannst du es natürlich gerne auch einfach in der Facebook-Gruppe einstellen und Pia Gröning im Kommentarfeld markieren

Um dich und deinen Hund besser einschätzen zu können, hat Pia einen Fragenkatalog zum ausfüllen bereitgestellt. Um das Formular auszufüllen, brauchst du bereits einen Skype-Account und dein YouTube Video (Trainingsstand deines Hundes) sollte bereits hochgeladen sein.

Für den Basic- oder Premium-Kurs benötigst du einen Skype-Account um mit Pia deinen Trainingsfortschritt zu besprechen. Skype kannst Du dir kostenlos herunterladen und auf jedes Betriebssystem installieren. Skype ist als Programm für Deinen Desktop-PC, als App für Dein Mobiltelefon oder Tablet erhältlich auch für die Xbox und Alexa.

Für den Basic- oder Premium-Kurs benötigst du einen YouTube-Account. Du kannst dir einen kostenlosen YouTube-Account erstellen und dort dein Videos zum Trainingsstand hochladen. Dann hast Du die Wahl, dieses Video öffentlich sichtbar zu machen oder als privat zu markieren. Ich benötige dann die private Video-URL, die Du dann unten in das Formular einfügst.

Um dich und deinen Hund besser einschätzen können, hat Pia einen Fragenkatalog erarbeitet. Dieser ist NACH der Buchung des Online-Kurses für registrierte Teilnehmer sichtbar. Den Fragenkatalog findest du dann hier.*

* Ist nur für Kunden die den Basic oder Premium Kurs mit persönlicher Betreuung durch Pia gebucht haben.

Fragen zum Training

Pauschale Antworten sind schwierig! Entscheidend sind seine Rasse und seine Persönlichkeit. Bei den Rasseverbänden bekommst du eine Info zu dem ursprünglichen Einsatz deines Hundes. Ähnliche Beschäftigungsmaßnahmen wirken meist kanalisierend. Was dieser Begriff bedeutet und welche Beschäftigungsmöglichkeiten es überhaupt gibt, findest du auf der Pfotenakademie Website im Menüpunkt „Wissenswert“ in einem ausführlichen Artikel zu dem Thema.

Für die Jagdhundehalter haben Anke Lehne und ich ein Jägerlexikon angelegt, das die Fachbegriffe in der Jägersprache für „Nicht-Jäger“ erklärt. So kannst du die Rassebeschreibungen noch etwas besser verstehen und bekommst Anregungen, welche ursprünglichen Aufgaben in der Nasenarbeit ähnlich sind.

Ansonsten gebe ich regelmäßig Antijagdseminare mit dem Schwerpunkt Beschäftigung und auch zu anderen Themen wie Nasenarbeit, Longiertraining & Co..

Wenn ich eine pauschale Aussage treffen müsste, wären Longiertraining, Nasenarbeit und Dummytraining als Beschäftigung für jagende Hunde ganz oben mit dabei!

Informationen zum Pseudojagdverhalten bekommst du im allgemeinen Theorieteil zum Jagdverhalten und in der kostenlosen Podcastfolge von mir. Ganz neu ist die Protokoll-Vorlage zum Thema Pseudojagdverhalten. Die erhältst du, wenn du dich zum Newsletter anmeldest oder natürlich auch im Onlinekurs selbst.

Wenn du darüber nachdenkst, ob dein Hund manchmal Pseudojagdverhalten zeigt oder du das Gefühl hast, dass euch das Antijagdtraining nur gewisse Fortschritte bringt, dann beantworte dir die folgenden Fragen:

  • Zeigt mein Hund übermäßiges Jagdverhalten, also ist dauerhaft übererregt, obwohl wir weder Wild getroffen haben noch eine sehr frische Spur gekreuzt haben?
  • Zeigt mein Hund Jagdverhalten an Orten, wo es gar kein Wild gibt? (Jäger befragen)
  • Zeigt mein Hund an einem Ort, an dem er sich etwas länger aufgehalten hat, ERST  Jagdverhalten, sobald eine bestimmte Situation auftritt – z.B. eine fremde Person kommt des Weges oder eine Hundegruppe etc.?
  • Zeigt mein Hund vermehrt Jagdverhalten, wenn er einen stressigen Tag hatte oder unausgelastet ist?
  • Zeigt mein Hund vermehrt Jagdverhalten, wenn ich gestresst oder übellaunig oder … bin?

Wenn du eine oder mehrere Fragen mit JA! beantwortest, dann bedeutet das, dass du zusätzlich zum Antijagdtraining noch die anderen Themen angehen darfst, um deine Freilauf- und Rückruf-Ziele zu erreichen!

Hundetraining ist einerseits ein Handwerk. Manchmal können „technische“ Fehler Grund für ausbleibendem Erfolg sein! 

Evtl. bist aber auch du selbst das Problem?

  • Wie ist die Bindung zwischen dir und deinem Hund? Höre hierzu eine Podcastfolge von mir oder komm direkt live zum Bindungs- und Kommunikationsseminar!
  • Bist du oft gestresst und unentspannt? Hunde spiegeln uns sehr stark. Oft ändert sich durch Kleinigkeiten wie den Atem verändern schon jede Menge. Entspannungslehrerin für Menschen Beate Danowski erzählt dazu einiges in einer Podcastfolge.

Ich empfehle euch und nutze selbst das Tractive GPS – vorausgesetzt du hast ein gutes Telefonnetz! Hier kannst du via Smartphone und passender App sowohl die Distanz zwischen dir und deinem Hund als auch die Richtung bestimmen, in der er sich befindet. Auf einer Karte wird sein Laufweg live eingezeichnet. So kannst du feststellen, ob er sich auf dich zu bewegt, wenn du rufst und ob er „suchend“ wirkt. Neben dem Anschaffungspreis, hast du jährliche Nutzungskosten für das GPS.

Wenn du deine ersten Freilaufversuche startest, dann wählst du am besten die Mittagszeit – fernab von Morgen- oder Abenddämmerung.

Es sollten keine Straßen, Schienen und Co. in der Nähe sein.

In dem Gebiet gibt es optimalerweise keine oder wenig Rehe und echte Hasen, weil diese weit flüchten und dann wieder das Thema Straßenverkehr und ansitzende Jäger ein Problem darstellen können.

Zur Brut- und Setzzeit in wildreichen Gebieten – weswegen erfährst du in der passenden Podcastfolge von Jürgen Slomka.

Du solltest die entspannt und sicher fühlen oder einen Trainer bei dir haben, der die Situation beurteilen kann. Zusammen mit Anke Lehne haben ich eine Zusatzqualifikation für Hundetrainer/-innen ins Leben gerufen. Es gibt schon einige Absolventinnen im deutschsprachigen Raum, die dich unterstützen können. Vermeide unbedingt dir auszumalen, was alles passieren kann, wenn du deinen Hund jetzt ablehnst. Visualisierungen haben große Kraft und begünstigend as Eintreten dieser Horrorszenarien!

… was soll ich tun? Eine ausführliche Antwort bekommst du aus Trainingssicht in der passenden Podcastfolge von mir!

Generell ist es meldepflichtig, wenn dein Hund ein Tier verletzt oder getötet hat. Diese Meldung kann z.B. einen sofortigen Leinen- und evtl. Maulkorbzwang bewirken, einen Wesenstest, eine Geldstrafe etc.. Ist natürlich eine Frage, wie du die Meldung gestaltest, dass du das Tier gefunden hast …

Falls du dir gar nicht sicher bist, ob dein Hund das Tier bekommen hat: Wenn dein Hund ein Tier packt, wird es vermutlich ganz laut und jämmerlich schreien. Falls er außer Hörweite ist, hat er vermutlich Blut und Fell-/Federreste im Kopfbereich. Vergewissere dich unbedingt, ob das Tier tot ist. Wenn nicht, dann muss unbedingt der Jagdpächter verständigt werden. Das geschieht über die Polizei, wenn du seine Nummer nicht hast/ihn nicht kennst.

… dann bekommst du in diesem Video einen Überblick von mir, was es alles an Pfeifen gibt.

Außerdem haben Anke Lehne und ich ein Pfiff-Lexikon für dich erstellt.

Vorausgesetzt du kannst deinen Hund körperlich händeln, dann benötigen die meisten Hunde um die 20 Meter. Achte darauf, dass die Leine deinem Hund auf keinen Fall zu schwer ist! Wenn dein Hund ständig in die lange Leine reinrennt, ist sie evtl. noch zu kurz.

Hierzu gibt es ein Beratungsvideo und ein Video, wie du die Schleppleine am besten aufwickelst, damit sie bei der nächsten Nutzung ohne Knoten einsatzbereit ist!

Extra-Tipp: Transportiere und lagere sie unbedingt hängend (z.B. an der Kopfstütze, dem Hundegitter oder dem Zaun).

Gutes Equipment erleichtert das Training! Hier bekommt ihr weitere Video-Beratungen:

Die Antwort lautet prinzipiell JA. Einzige Ausnahme sind Hunde unter etwa 6 Monate. Hier kann der Welpe durch intensives Einsetzen von SEHR frischen Echtfellen unnötig auf den Geruch von Wild geprägt werden. 

Ein Hund kann ein Fell durchaus von einem lebenden Tier unterscheiden. Wenn er sich nicht gerade in einer prägenden Phase befindet wird ihn die Interaktion mit dem Fell nicht weiter in seinem Jagdverhalten beeinflussen – zumal dieses in einem gewissen Rahmen genetisch vorgegeben ist. Die Interaktion mit dem Fell ist spielerisch und genauso einzuschätzen wie wenn der Hund z.B. Rennspiele mit seinen Hundekumpels macht.

Hinzu kommt: Die im Handel üblicherweise erhältlichen Echtfell-Spielzeuge sind durch ihre Bearbeitung meist kaum noch von Kunstfellen zu unterscheiden bzw. haben stark am ursprünglichen Geruch eingebüßt. Anders sind allerdings frische Fellstücke, wo vom Jäger lediglich das Fleisch entfernt wurde und dann unter regelmäßigem Salzen das Fell getrocknet wurde. Häufig will der Hund damit aber auch gar nicht spielen, sondern es eher fressen (das ist übrigens kein Problem, weil nur gesalzen und nicht chemisch behandelt).

Wenn mein Hund Echt- und Kunstfell-Spielzeuge gleichermaßen attraktiv findet, dann bevorzuge ich die Kunstfelle, weil diese auch mal in der Waschmaschine mitgewaschen werden können und bei der Trocknung nicht ganz soviel Sorgfalt geboten ist. Wird ein Echtfell nass in der Tasche gelassen, kann es hingegen nicht nur übel riechen, sondern auch schlecht werden.

Wichtig: Generell sollten Echtfelle nur als Belohnung z.B. für einen guten Rückruf oder im Rahmen von Such- und Apportierübungen eingesetzt werden, aber dem Hund nicht ständig zur Verfügung stehen. Zum einen sind sie nicht so robust wir z.B. die klassischen Zerr-Taue und zum anderen sollten sie einen besonderen Status durch seltenes Bekommen behalten.

Übrigens gibt es eine schöne Auswahl besagter Spielzeuge im Antijagdtraining Onlineshop und bei unseren Seminaren vor Ort in Marl.

Optisch:

  • Hasenzugmaschine (Fell oder Stofftier an unsichtbarer Schnur durch eine Maschine bewegt (ferngesteuert oder Hilfsperson)
  • Wackelhase (aus Lockjagd, Hasenattrappe auf Stab, der batteriebetrieben wackelt)
  • Hetzangel (Stab mit Schnur und Stofftier oder Fellspielie)
  • Pendelsau (Fell & Kopf eines Wildschweins, zwischen 2 Bäume gespannt und mit einem Seil durch Hilfsperson in Bewegung gehalten) 
  • Running Rabbit (Felldummy an langem, gespannten Gummiseil, das losgelassen wird)
  • ferngesteuertes Auto mit Fellüberzug
  • batteriebetriebener Ball mit Fellschwanz dran (Kinderspielzeug)
  • Batterie betriebenes Kinderspielzeug in Form von Fuchs/Hase/, das sich durch Bewegungssensor beginnt um sich selber zu drehen
  • Tiergehege
  • Stofftier in Echttier-Optik (evtl. mit Geruch durch Deponierung im Tierstall oder künstliche Duftstoffe)
  • Tierattrappen (Kunststoffkrähen, Bilder, ausgestopfte Tiere, …)
  • Felldummy von versteckter Hilfsperson an Schnur über den Weg gezogen
  • leerer Transportkorb für Kleintiere (je nach Lernerfahrung des Hundes)
  • evtl. Luftballon oder Papiertüte an Busch befestigt (Bewegungsreiz)

Olfaktorisch (Geruch):

  • künstliche Duftspuren
  • Stofftier (evtl. mit Geruch durch Deponierung im Tierstall oder künstliche Duftstoffe) Tierkot
  • Eingänge von Tierbauten
  • verlassene Schlafplätze
  • Tierkot 
  • leerer, zuvor benutzter Transportkorb für Kleintiere 

Akustisch:

  • Stock/Stein ins Gebüsch werfen, um ein Rascheln zu erzeugen
  • App mit Tierstimmen oder Youtubevideos
  • aufklappbare Kinderbücher & Ähnliches
  • Locker (z.B. Entenlocker oder Hasenklage aus Jagdbedarf, zu bedienen wie eine Hundepfeiffe)
  • selbst Aufgenommenes via Diktierfunktion oder Sprachnachricht beim Smartphone

Beispiel/Konkrete Übungssituationen: Rückruf vom Kaninchen

Ziel: Der Hund rennt einem Kaninchen hinterher und lässt sich zurück rufen.

Voraussetzungen: ein gut aufgebauter Rückruf, der bereits unter hoher Ablenkung funktioniert, genug Bewegung und Auslastung, so das das Jagen nicht aus Mangel oder Langeweile entsteht

Möglichkeiten:

  • das Anzeigen von Wild auf dem Spaziergang üben, so das dein Hund generell eine gewisse Impulskontrolle erlernt
  • gezielte Abruf- und Stop-Übungen, wenn du an der langen Leine auf ein Kaninchen zugehst
  • erst am sitzenden Kaninchen üben, bevor man am rennenden Kaninchen übt
  • den Zeitpunkt des Rufens variieren, also evtl. erst rufen, wenn das Kaninchen bereits im Bau verschwunden ist
  • Hund beobachten und beim Blickkontakt zu Dir rufen und weggehen
  • Rückruf am Kaninchengehege üben
  • Rückruf an einem Kaninchen-Stofftier üben, das evtl. auch eine Nacht in einem Kaninchenstall gelegen hat bzw. mit einem kaufbaren Duft präpariert wurde ggf. auch mit der Hetzangel kombiniert
  • Rückruf am Bau des Wildkaninchens üben
  • Rückruf an der Hasenzugmaschine üben oder wenn alternativ eine versteckte Hilfsperson ein Echtfelldummy oder Stofftier über den Weg vor euch zieht
  • batteriebetriebener Wackelhase aus dem Jagdbedarf
  • Running Rabbit aus dem Dummytraining
  • je größer die Distanz zwischen Hund und Kaninchen desto einfacher die Übung
  • wenn das Sitz/Platz besser funktioniert als der Rückruf, dann dies davor schalten oder alternativ nutzen

Generelle Frage: Hat der Hund das Signal gehört oder nicht? (Körpersprache beobachten)

  • Abwarten bis der Hund erste körpersprachliche Anzeichen der Umorientierung zeigt und Signal wiederholen (für noch wenig trainierte Hunde)
  • Pendelübung (für Hunde aller Trainingsstände)
  • Aufmerksamkeit holen durch: Name, Signal zum Anschauen, Geschirrgriff, Tütenrascheln, 
  • Quietschen und Co. —> dann Signal wiederholen (Achtung Verhaltensketten möglich, Strategie nur als erste Hilfe geeignet, nicht als Dauerlösung)
  • an der Leine ins Gesichtsfeld des Hundes vorhangeln (Strategie nur als erste Hilfe geeignet, nicht als Dauerlösung)
    • mit Sichtzeichen nachhelfen
    • taktil die Aufmerksamkeit holen und Signal wiederholen 
    • Geschirrgriff (wenn mit Signal verknüpft, dann auch auf Distanz möglich), Signalwiederholung
    • mit Lockmittel Aufmerksamkeit holen, Signalwiederholung 
    • Entspannung: neben Hund hinhocken und gemeinsam beobachten, Ruhe spiegeln, Hund durch anfassen beruhigen, erden
    • Bodyblocks nachhelfen konditioniertes Entspannungssignal geben oder etwas sagen, was den Hund in eine positive Stimmung versetzt (z.B. „Wer kommt denn da?“, „Das ist doch nur xy!“—> Signal wiederholen)
  • Signal strenger wiederholen (nur bei bereits gut trainierten Hunden sinnvoll, keine Dauerlösung)
  • Leine ausstreichen oder Hund aus Gleichgewicht bringen —> (Strategie nur als erste Hilfe geeignet, nicht als Dauerlösung)
  • Wegtragen (wenn der Hund völlig außer sich ist)

Reaktionsmöglichkeiten – wenn der Hund im Freilauf ein Signal nicht ausführt

  • mit „Schade!“ ankündigen, das man den Hund einsammelt und wegführt (z.B. beim Buddeln,
  • wenn er etwas frisst, sich wälzt, beim Schnuppern) —> danach neuer Versuch
  • mit „Schade!“ ankündigen, das man geht (außer Sichtweite, der Hund wird dann nicht mehr belohnt, wenn er dich eingeholt hat, sinnvoll für Situationen, in denen du den Hund eh nicht einfangen kannst wie z.B. Jagd, Spiel mit anderem Hund) —> danach neuer Versuch
  • Signal strenger wiederholen und evtl. durch Klatschen und mit dem Fuß aufstampfen unterstreichen (klappt nur bei einem kleinen Prozentsatz der Hunde)
  • Hund anfeuern als wenn man damit einverstanden ist, was er tut —> dann erneut das Signal geben

Da ich das öfter gefragt werde, hier eine Podcastfolge zu der Thematik!

Kein Lebewesen erbringt jeden Tag dieselbe Leistung – auch unsere Hunde nicht. Faktoren wie Stress, Gesundheit, Lernkurven, aber auch Jahreszeiten, das Wetter etc. spielen gerade was das Thema Jagdverhalten betrifft, massiv mit rein. Das Thema Jahreszeiten wird in DIESER Podcastfolge näher beleuchtet.

Hast du Fragen? Dann schreib uns gern eine Mail.